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Die Übergabe.
berühmten Peter More, verkaufte der SchottnerAbt ein Haus in der Hochstraße oder Herrengaffe,zwischen dem Garten der mindern Bruder und derSchaufellucken, hinten zusammenstoßend mit den Häu-sern der Puchheime und Potkendorfe. Der Stampf»und der Niklas Kropatz erwarben Häuser in der Wal-lichstraße und im tiefen Graben rc.
Mathias/ wiewohl ein stolzer Uberwinder, ge-fiel sich nicht in der Kaiserburg und schien es zu füh-len, daß die Vorwelt ihm fremd, daß nur alleindie Gegenwart sein sey. Er baute sich auf gemeinerStadt llnkosten einen eignen Palast in der Kärnth-nerstraße, dem Eingang in die Weihenburg - Gaste ge-genüber. Von den Wald-und Jagdscenen, womites sväterhin bemahlt war, hieß dieß Haus in deyFolge „das H a se n h a u s." Mathias nannte es seineBurg. Er hatte es einem der Lieblinge Friedrichs, demProtonotar Hanns Waldivo confiscirt. Nach MathiasAbleben gab es Mag- I. dem Eigenthümer wieder,der es ihm dankbar vermachte. Es blieb landessürst-
ältesten Gewähr von 1488 Pfingstag nach Michael» wardihm, „dem obersten Hauptmann in -Österreich" diest HauSvon Mathias fren geschenkt. Nach Vertreibung der Un-garn schenkte es Maxi. der Domprobsteu zu St. Stephan,von dem es an den Magistrat, von diesem a» die Hutsto-cker kam. 1613 ward es auf die noch bestehende Weisezwenaekheilt. Lorenz Zeilinger, gemeiner Stadt WienManthhändler schenkte eS lb43 zur Sühne für mancheAmtsuntreue den Ca r m e l i t e r n, wovon dich Haus nochden Nahme» trägt, obgleich ste es schon tbsZ an den Dra-gonerhauptmann Hanns Geilberger wieder verkauften.