Band 
Vierter Band.
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Die Übergabe.

sich bis i 553 , wo es der Vicekanzler Leonard vonHarrach erhielt/ nach ihm die Raumschüssel, Schlierckenvoit, dieKrainer, denenesder Magistrat abkaufte.Später besaß es Adam (der Sohn des 1091 zu Raabsdurch die Herrn von Hochkirchen und Schönkirchenund den Prädikanten Adam Strohmayer schändlich er-mordeten Niklas Freyherr») von Puchheim, dann dasBürgerhaus der Wolff,der Gardelieurenant BaronGlanz / Marquis de Prie, der Hoskammerrach De-franye, nun die Freyinn von H e ß : ein regelmäßigesViereck, ursprünglich viel größer, aber durch neueHäuser vielfach verengt und verbaut.

Der Ungarn eigentlicher Wegweiser in Wien undmit solchem Vertrauen ihres großen Königs bekleidet,daß ihm sogar des Oberfeldherrn Zapolya Stelle zuvertreten durch mehrere Wochen zu Theil ward, warSigmund von Fünfkirchen. — Die Tage derFremdenherrschaft schienen wie unter Ottokar, durchverheerende Feuersbrünste bezeichnet. NeapolitanischeEdelherrn mit Künstlern und Arbeitern wohl an 400,die der Königinn nachgezogen und von denen EinigeSterndeuter, Andere Alchymisten waren (Beydes Ma-thias Lieblingsneigungen) verstatteten ihrem gewinn-süchtigen Gefolge allzugroße Freyheit im Betrieb ih-rer Gewerbe. Diese Goldinacher setzten bald ihr eigenHaus, bey St. Ponkraz (an der Stätte der heiltigenNuntiatur, neben dem sogenannten Hahneubeiß) inFlammen, die über 100 Häuser und auch de» Schot-tenthurm ergriffen, in dem die größte Glocke schmolz(7. July 14ÜÜ).