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Vierter Band.
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Poste».

Donau hinab , denn selbst unter dem Türkenjoche,harte Constantinopel nie ganz aufgehört ein wichtigerHandelsplatz zu seyn. Die ältesten Pestordnungcn warn-ten vor nichts so sehr, als vor den auf allen Jahrmärk-ten und wohl auch im Lande auf Kaufmannschaft unddaneben auf Kundschaft herumschleichenden Türken,Griechen, Raitzen und Bulgaren. — Der TürkenGolddurst befreundete sie dem Handel gar schnell. DieWallfahrten ins gelobte Land hörten keineswegs ganzaus und unter den , bald als einzelne, busifertige oderabentheucrnde Pilger, bald in ganzen KaravanenDahinziehenden, fehlten auch nicht österreichische Edle:ein Christoph Lamberg , Franz und Dartholmä Khe-venhüller rc. Das Urkundenbuch des Nachtragsheftesliefert (1 55 , 160, i 65 , 166, 167, 166) die Ver-zeichnisse und Tariffeder Waaren auf dem so belebtenWiener - Platze von der Hussitenzcit bis in jene der ost-und westindischen Entdeckungen , die Ordnung und Be-setzung der Donaubrückcn, den Satz der kalten Mauth,der Waffcrmauth mit sammt der Burgmaulh, die al-ten Urfarrechte und die Waffermauth zu Stadlau,endlich das Kammerrecht in Österreich , dann 175die Zollordnung für den venedigischen Handel. Am ro-then Thurm war die Hauptzollstäkte. Nr. 116 gibt denAmtsrevers des Wolfgang Treu ausK. Max dd.Har-tem 23 . August i 5 c> 6 , um das dem B i c e d 0 m (bey-läufig im Geschäftskreise der heutigen Staatsgüter- Ad-ministration) zugewiesene Mauthneramt am rochenThu r ni, womit auch das -st a s p e l m e i st c: a m tfür Flachs, Leinewand und Bleiche in Verbindung