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Vierter Band.
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if)o D er große Suleymam vor Wien.

Rogendorf an seiner Seite, hatte den Schlacht-undGewallhaufen, sich damit überall hinzuwenden, woRoth und Gefahr, der junge Pfalzgraf, dasStu-benvienel vom rothen Thurm-bis zum Stubenthorund weitershin bis über den Jakoberhof; von dazum K.rnthnerthor und weiters bis zu den Augusti-nern, dem schwächsten und am härtesten angegriffenenTheil, stand Hektor von Reischach. Das Augustiner-kloster hiclreu die Steyerer unter Abel von Holleneck.In den Burggarten und bis gegen das Schottenthorhin standen die Bruder Leyser. Vom Schottenthorbis zum Werderlhor beym Judenthurm und im Elend,war Ruprecht von Ebersdorf. Vom rothen Thurmund Judenthurm ward den türkischen Tschaikisten vielSchaden zugefügt aus der großen Norhschlange, derGreif genannt, aus zwey Singerinnen, mehreren Halb-schlangcn und Falkonetten. Im Schotcenvicrtel lagauch die Bürgerschaft. Beym Werder - und Salzthorstanden bis zum rothen Thurm, böhmisches Fußvolkinner Brandcnstein und Wartenberg, des GrafenHar-dcck deutsche Reiter. Da die Gefahr zwischen demKarnthnerthor und den Augustinern immer dringen-der- wurde , so zog Salm auch die, Anfangsam Salzgries gestandenen Spanier, den jungen Ley-scr vom Schottenthor, den Rziczan mit einer Boh-menschaar vom Salzthor und von seiner Reserve ainStephansplatz und Hof, den Katzianer mit kraineri-schem und steyerischem Volk an sich. Die Reitercy cam-pirre auf den geräumigsten Platzen. Zur Beobachtungdes feindlichen Lagers war dem greisen Salm der