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Vierter Band.
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Ferdinand I. 227

reich, durch zahllose Laternen erleuchtet. Eine ganzbesondere Schaulust für die Wiener war auch der er-ste Elephant/ den sie gesehen und den Mar ausSpanien mitgebracht. Er war am Haus auf der-rung am Graben / in seiner natürliche» Große in Bas-relief abgebildet und dann als Gemählde erneuert.Für den jungen Kvnig wurden die ehemahligen Stallge-bäude nächst der Burg zur Wohnung hergerichtet wor-deii/die hiervon die S ta l l b u rg hieß. Der prächtigenTurniere des Junius i 56 o auf dem heutigen Burzplatzgedenken wir an einer andern Stelle. Gerade in derHälfte des XVl. Jahrhunderts kamen die I e fu i t c nnach Wien.10 von diesem neuen Orden trafen En-de May i 55 i in Wien ein / wohnte» Anfangs beyden Dominikanern, unterrichteten theils daselbst / theilsin Privathäusern die Jugend/ erhielten i 5 ö 4 dasCarmeliterklostcr am Hof, das einst vom GründerJasomirgott an, der Babenberger Burg, daraufdie Münze gewesen und nun das Kriegsgebäude ist.Rudolph II. räumie den Jesuiten 1682 auch die Kirchebey Sc. Anna ein und Ferdinand II. gab ihnen 1627(zum Gedächtniß/ daß er all seinen Feinden glorreichobgesiegt,) das dritte Collegium, zum Unterschiedvon jenem am Hof,bey den untern Jesuiten" ge-nannt , neben der U n i v e r s i t ä t. Den Grundihrer Einführung, spricht Ferdinand in mehreren Scif-tungSurkunden aus:in der verderblichen S p a l-tung der heyligen Religion under der deutschen Na-tion und wie der Societet Jesu Profesten, in Litte-ris, Linguis, Artibus, Philosophia et Theolo T