Band 
Vierter Band.
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D i e Rettung.

und Spiel gefeyert. — Saint Hilaire wurde Stadt-quardioberst, Arscnalhauptmann, Freyherr und erhielterblich das oberste Schiffamt. Sein Sohn Carl über-trug den Freyherrnritel auf die Burg Kreuzensteinbey Korneuburg, Greifenstein gegenüber. Leopold l.erhob die Samt Hilaires in den Grafenstand. Sieerloschen unter Carl VI. Ihr Blut wallt in den Gra-fen Wilczek fort, in welches Haus die Erbtochlerheirathete. — Ein Saint Hilaire von der LothringerLinie fiel im Angesichts Wiens, in der Marchfeldsschlachtvon Aspern, in Österreichs Heldenjahre 1809. —Das dampierresche Cuiraffierregiment erhielt das Pri-vilegium , wahrend alle andern Regimenter um dasGlacis zwischen der Sradt und den Vorstädten vor-beymarschiren, durch dieStadt zuziehe», sich aufdem Burg platz, wie damahls aufzustellen, daselbstsein W e r b c z e l r aufzuschlagen und durch drey Tagezu werben. — Das Privilegium selbst ist zwar leiderin der Cantonirungsstation zu Nagy-Topolczan ver-brannt, aber das Regiment hat selbes bey jeder Gelegen-heit, zur Freude aller Patrioten ausgeübt, im Sept.> 8 <, 5 unter dem Obersten Clary, im März >809 unterbem Obersten Grefsclsberg, wo terOberlieucenanrSwo-getinsky am Werberisch nächst der Burgwache 5 r Mannenroüirre und die Bürger der Landstrafie die herrliche^ivuterschaar freudenvoll bewirtheten. 1819 feyerte esin Wien das Loojahrige Jubelfest unter dem Obersten,Fürsten Alfred Windischgratz. In der türkischen Be-lagerung iG 83 verlor es bey einem Ausfall vor dembeschichte Wiens. 4 . Vd. z. Heft. 6