Band 
Vierter Band.
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i66 Die Anstalten zur Rettung.

auswagen. Doch machte sein Diener noch zwey Mahldergleichen verwegene Ausflüge mit dem besten Erfolg.

Am 25. 24 . und 26 . August geschahen wiederheftige, wiewohl vergebliche Stürme. Mit bangerAhndung erwartete man den Anbruch der Nacht des2g.—3o. Aug. (das Fest der Enthauptung Johan-nes , den Türken einer der vorzüglichüen Freundeihres Propheten). An diesem Tage fielen deni grofienSuleyman» Rhodusund Belgrad und die HauptstadtOfen und bey Mohacz, mit dem Kern seines Adels,der ungarische Konig Ludwig, darum hielten ihn dieMoslemins für glückbringend. — Ihr l'lberwinderEugen hatte auch drey Siege auf einen Tag, aufden 11 . Sept., Zenrha, Chiari und Belle Allianceoder Malplaquet — und Napoleon am >4- JunyMarengo, Fricdland und Raab. — Aber dennochbezeichneten jenen gefürchteten Tag nur die Erplosio-nen einiger Minen und ein wenig bedeutender Scurm.

Am 3. Sept. mußte endlich der Zauberhaufen(so nannte Kara Mustapha das Ravel!» an der Lö-belbastey) verlassen werden; dagegen verdoppelte mandie Arbeiten im Innern der Stadt. Alle zehn Schrittestieß man auf neue Abschnitte, Graben, Brustweh-ren , das Schlafen wurde den diensthabenden Officie-ren und Soldaten bey Lebensstrafe untersagt. HäufigeAusfalle zerstörten die Arbeiten des Feindes, derHerzog von Würtemberg, Guido ^tarhemberg, Sze-reny thaten Wunder, Oberst Dupigny, unmuthig,daß er mit seinen schweren Reutern, noch keine Ge-legenheit zu gleicher Auszeichnung gefunden, stürzt«