Band 
Vierter Band.
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Städ tische Polizey.

die Übersetzung der Donaubrücken von der Wolfs-aue, oder vom alten Tabor, an die heutige Statte,am neuen Tabor. — Mehr über dieses Alles in denDenkwürdigkeiten, in ddnen ein eigenes Heft sich demÜberblick des Verfalles, des Wiederaufblühens undsuccessiven Anwachse» der sämmtlichen Vorstädtemidmer. — Wie im Betriebe der großen Umstaltungund Befestigung unter Ferdinand I. (i 545 — 1558 )wurden zum Wiederaufbau die Mauer - und Haustei-ne von Hoflein, Hietzing, MannerSdvrf, Petersdorf,Reisenberg, Heimburg und Burgschleinitz freygcgeben,auch die Ziegel, auch der Sand, den die Wiener bis-her vn der Wien nur bis Gumpendorf und der Kalk,den sie nur außerhalb Modling, Rodaun und Kalk-spurg nehmen durften.

Die innere Polizey der Stadt, machte seit derzweyten türkischen Belagerung, große Fortschritte,1687 wurde die Beleuchtung der Plätze undGassen der Sradr zur großer» Sicherheit und Be-quemlichkeit der Einwohner beschlossen undamPfingst-abend 1688 (der gerade wie im laufenden Jahre 1824,auf den ß>. Juny siel,) freute sich die Sradt dessen zumersten Mahle; im gleichen Jahre wurde dieFeucr-0 r d n u n g verbessert, 1694 der T a b a k ap a l d 0 ein-geführt , in der Aisergasse, außerdem Schorrenihor,von den drey obern Ständen, eine Akademie zurBildung der adelichen Jugend gegründet und von dem,gegen alle derley Institute, oft über seine Kräfte frey-gebigen Kaiser, mit bedeutenden Freyheiten versehen. —Neben der Beleuchtung, waren auch die Pflasterung