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we, überlebte sie den Gemahl 3 i Jahre und starb(,o. April 1742)/ eben da ihre beyden Schwieger-söhne , Carl Albrecht von Bayern und Friedrich Au-gust van Sachse», Theresien bedrängten.
Nicht allein der Verlust Spaniens undder neuen Welt' für Habsburg hat des in herr-licher Krafrfülle hochanstrebcnden Joseph höchst uner-warteter Hinrritt entschieden, er war auch für deninnern Frieden ein solch' anerkanntes Unglück, daßer sorgfältig geheim gehalten werden mußte/ um Un-garns völlige Beruhigung, nicht neuerlichenUmtrieben frevlerischer Unruhstifter auszusetzen, da injenem Augenblicke Carl, in Darcellona so gut wieeingeschlossen war! — Was Paul Szechenymir hohem Sinne begonnen, vollbrachte ruhmwürdigsein Schüler und Gefährte, Johann P a l f f y. —Sickingens Sieg bey Romhay (22. Jan. 1710) Ra-bucinS und Kriechbaums Fortschritte in Siebenbürgen,hatten zwar Rokoczys Lage sehr bedenklich gemacht,doch konnte ein gefährlicher kleiner Krieg noch langedas unglückliche Land zerfleischen. Rakoczy achtete jedenFriedensvorschlag nur für eine Schlinge. Er und derentschlossene, schlaue Karoly standen zuletzt so gegeneinander, daß nicht abzusehen war, welcher von Bey-den sich des Andern früher bemächtigen würde? Ka-roly fand noch einen ivohlfeilern Ausweg. Er verlock-te den Rakoczy, trotz seines Argwohns, ins nahePohlen, die nöthige Hülfe rascher heranzuführen undobgleich ihn der Schritt schon im Augenblicke der Ab-fahrt reute under gleich des andern Tages wiederum-