Band 
Vierter Band.
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278 Die pragmatische Sanction.

necken. — Man weiß, daß er einem seiner überklu-gen Verkleineret' einst in der Antikamera der Kaisers/seinen Tacitus im Taschenformat schenkte, der darindie Stelle mit Goldtinte bezeichnet fand: „Beneficiaeo usque laeta sunt, dum videntur exsolvi pos-se. Dum multum antevenere , pro gratia odiumredditur! — Der Wiener Frieden ( 3 . Oct.173.Ö) gab beyde Sicil ien an Don Carlos (dersie, als er 1789 auf dem Thron Spaniens nachfolgte,seinem noch regierenden Sohne Ferdinand ließ! an S a-v 0 y e n einige Stücke der Lombardie , P a r in aund Piacenza an Österreich, L 0 t h r i n g e» an Frank-reich (auf Lebensdauer an Leczinczky, der der KronePohlens entsagte; die Russen waren seitdem Herrnin Pohlen und das ganze Abendland ihnen offen,)Toskana an Franz, Lothringens Herzog,Bräutigam T h e r e s i e n s, am i 5 . Febr.1706 vermählt.

Um den Preis von Neapel, von S i c i l i e »N 0 v a r a , T 0 r t 0 n a, Lothringen, crivarb Carl V I.die Garantie der pragmatischen Sancti-0 n von Frankreich, Spanien, Neapel,Sardinien, England, Holland und P r e u-ßen; — von den Gatten der beyden josephinischenPrinzessinnen, Friedrich August und Carl Albrecht,schon bey ihrer Vermählung. Als aber Theresia denThron ihrer Väter bestieg, waren es allein dieTürken, die (so wenig >vie im Zojährigen und spa-nischen Erbfolgekrieg Vortheil aus Österreichs Unglückzogen,) ja es war der Großivessir des Erbfeindes der