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Der Frieden.
treffen vom F. M. L. Grafen Argenteau und G. M.Grafen Bercseny, Enkel jenes berühmten Rakoczy-schen Feldherrn/ befehligt. Die Gewandtheit dieserfeurige» Neulinge in alle» Waffenübungen, erregtedie besondere Zufriedenheit des Monarchen und dieallgemeine Verwunderung. Mit einer kraftvollen undrührenden Anrede entließ nun der Herzog die ganzeMannschaft und ertheilte dasselbe rühmliche Zeugnißihrem glühenden Vaterlandssin» wie ihrer musterhaf-ten Ordnungsliebe und Sittlichkeit. — Der Rath, dieBürgerschaft und fast jede einzelne Innung überhäuftedie beyden verehrten Oberhäupter dieser, in den Jahr-büchern Wiens und des Jahrhunderts unvergeßlichenBewegung mir alle» ersinnlichen Abzeichen der Hoch-achtung, des Dankes und der Liebe. Eine eigeneDenk-münze, (die A u f g e b o r h s m e d a i l l e) an schwarzund gelbem Band mit des Monarchen Bildnis) undder Inschrift: „den biedern Söhnen Öster-reichs des Landesvaters Dan k," wurde dergesamniren Mannschaft vertheilt, den Offizieren grö-ßere, auch von Silber, dem Herzog, dem GrafenSaurau, den Kreishaupcleuten und Regierungsrä-then, den Profefforen der Univcrsicätsbrigade, gol-dene. — Einen Ehrenplatz unter den übrigen Denk-würdigkeiten der Stadt haben für immer die geschmack-vollen Pokale, die ihr der Herzog und Graf Saurauzum Dank für das ertheilte Bürgerrecht verehrten.
Seit den Zeiten der ältesten Habsburger zeigensich häufige Spuren einer erfreuliche» Wechselwirkungruhmeswerther Gefühle und Begebenheiten zwischen