Band 
Fünfter Band.
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D ie ersteMarchfeldsschlacht v. A s p e r n. sti

bringe», wo er schon am 24. verblich, mit der Be-„theuerung: „daß er gern sterbe, weil er den Gebie-„ther der Welt Habe zittern gesehen."— Kaum inEbersdorf angekommen, war Napoleon auch schon zuBette und schlief bis in den hellen Mittag hinein, wah-rend seine Garden und Gensdarmes jegliche Plünde-rung und Ausschweifung verübten. — Mafsena bliebdie Sorge für das Heer überlasten.— 11,000 Todteund über 2000 Verwundete lagen auf dem Schlachtfel-de, 2c>,yy3 Bleffirte befanden sich in Wien, in zwan-zig Spitälern. Viele leicht Bleffirte wurden bis Enns,Linz und St. Polten geführt. Als das Master in desStromes Armen nach einigen Tagen fiel, wurden nochsehr viele Leichname sichrbar. Nur 3 Kanonen, nur 2600Gefangene verlor der Feind. Unter den Todten warender Marschall Laune s,Herzog von Montebello, D'Es-p a g n e , S. H i l a.i r e und A l b u q u e r q u e. Un-ter den Verwundeten : die Marschalle M a sse n a undB e s si e r e s , die Generale B 0 u d e t, M 0 l i t 0 r,Claparede, Lasalle, beyde Lagrange, Lebrun rc.—Doch auch die Österreicher hatten stroo Todte und ge-gegen 16,000 Bleffirte.— Die Lobau war mit feind-lichen Truppen, mit Verwundeten, mit Pferden, mitGeschütz und Gepäck in der feindseligsten Unordnungübersäet. Mangel an Nahrung, Mangel an Munitionerzeugte die größte Muthlosigkeit nach den riesenhaftenund gleichwohl fruchtlosen Anstrengungen dieser zweyunvergeßlichen Pfingsttage.

Gerührt bekannte der Generalistimus: „bey solchemWettstreit der höchsten Kriegestugenden sey es unmog-