wie auch Metallen und Mineralien. 249Schluß.
Dahero an einem reinen, ſchoͤnen und glauchen Gg,Geſtein ſchon zu erkennen iſt, daß ein edel und reich Metalldarinnen enthalten ſey; oder, wenn es noch in Anbrüchen,daß es ſich ſehr gut veredlen werde.
2. Anmerkung.
Aus dieſem Natur-Grunde wendet die Natur ihre aͤußer—fte Bemühung daran, die Steine in den Fluͤſſen(o hell unddurchſichtig zu bereiten; desgleichen auch auf den Feldern,weil ihr daſelbſt oͤfters die wenigſte Hinderniß geſchieht.Was aber diejenigen Steine(inb, darinnen ſchon eine mine.raliſche und metalliſche Weſenheit gepflanzet, und mit gueoder anderm Klimmer und anderm ſpeißartigen metalliſchenGlanz, gebracht hal, fallen allhier nicht verſtanden werden,
Grundſatz.Die Steine haben ibren erſten Urſprung ausdem Waſſer erreichet, werden auch durch daſſeckenoch immer in ihrem Wachs thume geſtärket.
eldWie die Erde mit alen toren Steinen iu Anrangs fo
geſchaffen, und aus der(Quern j des Waßſers ven derTrockne hervorgebracht worden, fell hier ni icht water e nge.füpret, ſondern nur diefes obſerviret, urb dadurch berehkſenwerden: daß die Natur noch heut zu Tage fa ihren Höhlen
der Erde die aßerſchönſten Halbdurchſicheigen Kietel artigenSteine, vor unſern Augen, aus einem hellen und kiaren$826fec, durch ein ſücrelſtees Troͤpfein bereitet; wie ich(dies,nicht ohne große, triftige Urſachen, die zemoiſrenden dap ingewieſen habe, und ſelches allhien nochmals wilder poleDaß dieſe Natur- Arbeit in Deutſchland , aur denn Harzteauch in Ungarn und Italien , in verſchiedenen regen Hohle.verrichtet wird, iſt an ſeinem Orte zu finden,
S. Cdi.