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Johann Gottfried Jugels natürliche Berg-Schmelz- und Figier-Kunst : in drey Theilen abgefasset, deren I. Theil von der Natur aller wesentlichen Kräfte des mineralischen Reichs, der II. von dem Bergwesen und der Beschaffenheit der Metalle und Mineralien, der III. aber, wie dieselben untersuchet, ihrer Natur gemäss geröstet und geschmelzet werden sollen, handelt
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wie auch Metallen und Mineralien. 251

Beweis.

Genn wir den Beweis von tice Satze durch die Cvſahrurg behaupten wollen: fo müſſen wir uns hierben nachder naturlichen Wirkung umſehen, ob wir einen augenſchein-lichen Beweis tels Vorgebens erfinden megen. Wennwir darauf warten wollen, bis wir eine merkuche Große desOBachsthums ar cinem Filſen, oder on dieſen oder jenemSteine bemerken wellen, das Wachsthum derſelben beweislich dadurch darugun; fo werdrn wir wohl eine Weile daruuf lauren muſen: indem daſſelbe etwas ſparſam zugeht.Win wir uns aber auf die Gebirge begeben, und uns, die-ſes Wichsthums wegen, bey denen alten Werken und Seelweiche vor uralten Zeiten im ganzen G). iile

len erkundigen,ne fib getrieben werden; ſo werden wir von dieſem Vorge-

ben einen Beweis maden: indem man vor ſeichen atzenStollen. Gebäuden groge Mer alten onte fn wird, welche

beweiſen, daß auos en Erz. Jobceung Spem ad, 115die großen Berg aten que! en gelanten worgen, veleche Stollen aber qo enge scan werten, daß p Deng dedurch wird bineinkommen ng u. d man Cardhf de c 0Hſollte, durch dieſen Stollen Sig hätte kein Nienſch demmen

kennen, wenn die dawor lieseude Halte nicht ecwieje, daß ſieaus dieſem Aus gange vor dieſem fen gefodert worden. Daich nun dieſes in der Oelsnitzer Berg- Gegend im Voigtlande, als wo vor amata Zeiten Bergwerke itecto erden,imgleichen auch in Schieſten, ſolckes befanden; dis will ichdieſe Obſervation weiter recemmendnten, es wird ſich durchdie Erfahrung ein anderes igen, als man vor dieſem gz«glaubet bat.

Schluß.

Es iſt alſo auf dieſen Sab iu

Erden und Steine aibi nech(oy 5 1t uf nach, nubte zu qpacen

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