Band 
Hundert und vier und dreissigster Theil, welcher die Artikel Salz (Magnesium) bis Salzquellen enthält.
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Salz (phosphorsaures).

sichtig ist. — In Salpetersäure losen sie sichauf und diejenigen dieser Verbindungen, welcheeine Erde zur Grundlage haben, werden aus derAuflösung ohne Auforausen gefällt. — Durchdie Schwefelsäure wird sie wenigstens zum Theilzersetzt. Vermischt man die aus ihnen abgeschie-dene Säure mit Kohle und erhitzt sie dann biszum Glühen, so liefert sie Phosphor. — Wer-den sie stark erhitzt, so phosphoresciern sie oft.

Die Phosphorsauren Salze verbinden sich häu-fig mit einem Ueberschuß von Säure und bildendann phoöphorsaure Salze mit einem Ueberschußvon Säure. Man unterscheidet eigentlich basische,neutrale und saure phoöphorsaure Salze.

Haupt, Schlosser, Novelle, ProustKlaproth, Westrumb, Fourcroy und Bau-quelln haben sich besonders um die genauereKenntniß der Eigenschaften dieser Salze verdientgemacht.

Hier muß ich noch bemerken, daß ich indem Johnschen Wörterbuche der allgemeinenChemie, s. den unten angeführten Band, ange-führt finde, daß Gähn die Phosphorsäure in Ver-bindung mit Kalk in den Knochen entdeckt hat.

Von der Anwendung der Phosphorsäure inder Medizin, s. den oben erwähnten r irrten Theilder Encyklopädie, S. 681 u. f.

Man sehe, außer den, Th. ns, S. 6 g 3 inden Noten schon angeführten Schriften, noch fol-gende nach:

Richter, über die neueren Gegenstände der Chemie,St. ro, S. to8.

Rose, Journal für Chemie und Physik, 2ter Bd.,S. 309 u. f. — Vertheilet, daselbst, Zter Vd.,S. 317, Zi8.

Thomson, in Klaproth und Wolffs Supplemente zudem Wörterbuchs, Zter Bd., S.

Davy's