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Hundert und vier und dreissigster Theil, welcher die Artikel Salz (Magnesium) bis Salzquellen enthält.
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78 Salz (Phosphorit tsaures).

Davy's Elemente, übersetzt von Wolfs, ister Dd.,t. S. 260.

Berzelius, in Gilberts Annalen, 53ster Bd., S. 43i.

Lampadius Grunonß der technischen Chemie, S. 21.

John's Wörterbuch der allgem. Chemie,'3ter Bd>,S. 2v3 u. f.

Salz(phoophorichrsaures). phosphonckte Säure,unvollkommene Phosphors ure; 08-

xliorosum; Fr. Deichs xllospdorenx Mangewinnt diese Säure, wenn man Phosphor einigeWochen lang der gewöhnlichen Temperatur derAtmosphäre aussetzt. Um sie zu bereiten, belegtman die innere Fläche eines gläsernen Trichtersmit kleinen Phosphorcylindern und stellt diesenauf eine Flasche. Der Phosphor säuert sich nachund nach, verbindet sich zugleich mit der in derAtmosphäre befindlichen Feuchtigkeit, und die Säure,die dadurch einen tropfbarstässigen Zustand erhält,fließt, so wie sie gebildet wird, in das Gefäßhinab. Eine Unze Pyosphor giebt ungefähr dreiUnzen von dieser Säure.

Um den Folgen einer etwa sich ereignendenEntzündung zu begegnen, kann man auch jedeseinzelne Phosphorstäbchen in oben und unten of-fene Glasröhren einschließen und den ganzen Ap-parat mit einer gläsernen Glocke, die oben eineOeffnung hat, welche mit einem gläsernen StöpselVerschlossen werden kann, bedecken. Sollte sichzufälliger Weise eine Stange Phosphor anzünden,so darf man nur die Glocke verschließen, woraufdas Verbrennen, wegen Mangel an Sauerstoff,sogleich. aufhört. Nach völligem Erkalten öffnet'man die Glocke wieder.

Die auf dem angegebenen Wege erhaltenephssphsrichte Säure, ist eine klebrige Flüssigkeitvon verschiedenen Graden der Consistenz, dir-sich