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Hundert und vier und dreissigster Theil, welcher die Artikel Salz (Magnesium) bis Salzquellen enthält.
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ic>6 Ealz (Quecksilber,).

derschlag von einem kleinen Antheil Eisen herrüh-ren kann, welcher häufig dem fabrikmäßigen zube-reiteten Sublimat beigemengt ist, indem man anvielen Orten schwefelsaures Eisen anwendet. Indiesem Fall wird jedoch der Niederschlag diebraunrothe Farbe des Eisenoxids annehmen.F o ckema, welcher Sublimat aus mehreren Am-sterdammer Fabriken untersuchte, fand ihn völligfrei von Arsenik.

Nach Sande und Hahnemann er-kennt man die Verfälschung mit dem Arsenik,wenn man aus der wäfferigten Auflösung desatzenden Sublimats durch ätzenden Salmiakgeistalles Quecksilber herausfällt und es flltrirt; danndie flltrirte Flüssigkeit mit etwas Kupferauflösungmit ätzendem Salmiakgeist vermischt. Bleibt allesdurchsichtig blau, so ist der Sublimat rein, istaber der geringste Antheil von Arsenik vorhanden,so fällt er mit dem Kupfer verbunden gelbgrunzu Boden; und dieses getrocknet, giebt auf derKohle einen Knoblauchgeruch. Auch ein mitSchwefelleberluft gesättigtes Wasser fällt einenmit Arsenik vermischten in Wasser aufgelöstenSublimat allemal pomeranzenfarbig nieder; erstereProbe von Hahnemann ist aber besser.

Was die Benutzung des ätzenden Quecksil-bersalzes in der Medizin anbetrifft, so ist davonschon im Art. Quecksilber, Th. 119, S. 526u. f. Erwähnung geschehen.

Zum äußerlichen Gebrauch wird der Subli-mat empfohlen in Salben von 2 bis 4 Drach-men auf 4 Unzen Fett, in Solutionen zumWaschwasser oder zum Einspritzen, von einem

Grane

*) Kennzeichen und Güte der Arzncymittel. LreSden- 17 A,S.