no Salz (Quecksilber-).
Westrumbs Handbuch der Apothekerkunst, 3 r Th.,6te Abtheil., 2r Abs., S. 276 u. f.
Klaproth und Wolff, chemisches Wörterbuch, 4 r Vd.,S. 336 .
Iohn's Wörterbuch der allgem. Chemie, 3 r Bd.,S. 274.
si) Galzsaures Gueckstlbersalz (versüß-tes), mildes saizsaures Guecksilbcrfalz, Ra-lomel, salzsaures oxidulirres Guecksilber; 8/-ärarZz-rum muriatisum mirs; Fr. iVlurisrs 8u-dlims äoux, iVlercurs äoux; s. den Art. Queck-silber, Th. ng, S. 4 i 5 u. f., und S. 602u. f. Hier zur Ergänzung jenes Artikels nochfolgendes: Die ersten Bereiter dieses Salzes sindunbekannt; allein wie es scheint, so ist dasselbeschon von den Alchemisten zu ihren Geheimnissengerechnet worden. Crollius erwähnte die Be-reitung desselben schon im Anfange des stebenzehn-ten Jahrhunderts; er spricht davon, als von einem-Geheimniß. Beguin machte das dabei zu be-folgende Verfahren in seinem lirosinium cbi-rnicum, im Jahre 1608 bekannt, wo er von die-sem Salze unter dem Namen des Oraeo müi.ALtus redet» -
Es giebt zahlreiche Vorschriften zur Berei-tung dieses Salzes, von denen man die meistenin Bergmann'S Abhandlung äs aonnubioH^ärarg^ri cum usiäo sulis, welche in seinenOxuscuUs ün vierten Bande befindlich ist, ge-sammelt findet; auch kommt dieses Salz in denalten chemischen Schriften unter Höchst sonderba-ren Benennungen vor, als: t^uilu albu, Miu»Alchue, lVlunnL mstullorum, ksnsli/MÄAoAumminsrsle, knncliimsAstzum ^usrostsiius 8cs.,s. auch den oben erwähnten Theil der Encyklo-pädie, S. 4 ich
Das