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Hundert und vier und dreissigster Theil, welcher die Artikel Salz (Magnesium) bis Salzquellen enthält.
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Z6 Salz (schleimsaures).

des thierischen Körpers ausmache, fehlen -noch dieversprochenen Beweise.

Die Verbindungen dieser Säure mit densalzfähigen Grundlagen sind noch wenig untersucht.Alles, was von den schleimsauren Salzen bekanntgeworden ist, verdanken wir den Bemühungen vonScheele.

Das schleimsaureAmmonium, s. Milch-zucker aures Ammoniafalsalz, Th. i 33 ,S. 282, hat einen säuerlichen Geschmack undWird im Feuer zersetzt.

Das schleimsaure Kali, f. den erwähntenTheil, s. 607; auch den Art. Milch, Th. 90,S. Z67.

Das schleimsaure Natrum, s.oben, milch-zuckersaures Natrunwalz, E. 43 .

Aus der Salpetersäure und Salzsäure schlagtdie Schleimsaure die Baryterde, Kalkerde, Talk-erde und Alaunerde nieder, nicht aber aus derSchwefelsäure. Auf die Metalle im metallischenZustande wirkt die Schleimsäure kaum merklich;allein mit den Metalloxiden verbunden, entstehenim Wasser schwer aufzulötende oder ganz unauf-lösliche Salze. Salpetersaures Silber wird vonder Schleim äure als ein weißes Pulver gefällt,eben so das salpetersaure Quecksilber und Bley;schwefelsaures Eisen, Kupfer, Zink und Manga-nes, so wie salzsaureö Zinn und Quecksilber wer-den von dieser Säure nicht zerlegt; salzsaureöBley wird aber niedergeschlagen. Die Neutral-salze, welche die Schleimjäure bildet, zerlegen allemetalli che Auflö ungen. Die übrigen,-hier nichtnamentlich angeführten Salze, welche die Schleim-saure oder Milchzuckersäure mit den verschiedenenErden und Metallen bildet, sehe man in diesemRegister nach.

Scheele's