Salz (schleimsaures).
rZ7
Scheele's phys. chem. Schriften, 2terBd.,S. 261 u. f.
Derselbe, in den neuen Abhandlungen der Schwedi-schen Akademie der Wissenschaften, 1780,. isterBd., S. 257, 1784, S. 287; hieraus in Crell'sEntdeckungen, 8 ser Bd., S. i 46 , i 24 .
Ln< melkocli^ue, Cllirnie. D., I, p. 285
el suiv.
81^'ig-e ckimic>,ie, scke ?Krl., p. szz.
Fourcroy, 8)'sieme llt;L connois. cliirnlgue, Vol.Vl>, p. i 46 (übersetzt von Fr. Wolff, 3 ter Bd.,S. 87 u. f.).
Hermbstadt's System. Grundriß der allgem. Expe-rimentalchemie rc., 2ter Bd., S. 3Z2.
Trommsdorff s Journal, !7ter Bd., istes St., S. 5 g.
Vauguelin) in den , 1 'lüst. «stur. ^ XVI
(übersetzt von John in Schweiger's Journal).
Laugier, in Gilbert's Annalen, 1812, 2terBd.,S>228.
Verzelius, im neuen Journal für Chemie und Phy-sik, i2ter Bd., 3 tes Heft, i 8 i 4 , S. 3 c>r.
Gay-Lüssac und Thenard, in den kectisrclle« pli^s.cki'ri., V»,i. I l, p. 298 .
Klaproth und Wolff, chemisches Wörterbuch, 4 terBd., S. 597 u. f.
John's Wörterbuch der allgem. Chemie, 4 ter Bd.,iste Abtheil., S. i 45 u. f.
Was das brandige schleimsaure Salzoder die brandige Schleimsäure, Aeiäumx>ro - mueoLum; Fr. ^eicls - nauc^ueux, an-betrifft, so erhält man dieselbe, wenn man Zucker,Honig, arabisches Gummi oder einen andern Pstan-zenschleim einer trocknen Destillation unterwirft.Es ist eine röthliche, saure Flüssigkeit, welche manehemals das saure Pflegma oder den sauren Geistdesjenigen Körpers, aus welchem sie erhalten wurde,nannte. Guyton Morveau nannte diese Säure,da sie auch bei der Destillation des Syrubö er-halten wird, ^eiäs sirupeux (Syrupösäure).Die Verfasser der neueren französischen Nomen-klatur gaben ihr den Namen der brandigen
I 5 Schleim-