206 Salz (Strstttianerden,).
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und in der Auflösung war keine Spur von Stromtianerde enthalten.
Die Bestandtheile dieses Salzes sind:
Neutrales Saures Salz
Vauqueli» Thomson Thomson ^
Sauerkleefäure 4 o ,5 29,77 66,9
Strontianerde 69,5 60,s 3 43 ,i
- 100,0 100,00 100,0
Meyer, in Crell's chem. Annalen, 1796, tster Bd.,S. 2 i 4 .
Hope, Lciilld. Iraosscl,, IV. p. 14. >
Vauquelin, im lourn. 6« min. Am. VI, p. i4.
Thomson'S System der Chemie, übers. von Wvlff,Lter Bd., S. Z73.
Klaproth und Wvlff, chemisches Wörterbuch, 3 terBd., S. i 58 .
John's Wörterbuch der allgem. Chemie, 4 ter Bd.,iste Abtheil., S. n 4 .
i 3 ) Kohlensaures Gtvontianerdensalz,kohlensaures Gtronciansalz, kohlensaure Srron-tianerde; 8tronti3N3 carbonios; Fr. (Karbo-nats äs 8trontl3lis. Dieses Salz wird theilsdurch Kunst dargestellt, theils wird es in der Na-tur, vorzüglich in Argylshire und in Leadhills inSchottland angetroffen, und. hat den Namen ^Strontianit erhalten; auch macht es einen ge- ^ringen Bestandtheil des Arragons aus.
Auf dem künstlichen Wege erhält man diesesSalz, wenn man eine Auflösung der Strontiam ^erde in Salpeter- oder Salzsäure durch ein koh-lensaures Alkali fällt, oder wenn man Strontiamwasser mit Kohlensäure in Berührung bringt, alsein feines weißes Pulver.
Das natürliche Salz kommt gewöhnlichin derben Massen vor. Es hat eine lichtgränliche,
auch bräunlich? Farbe, ist durchscheinend, von mä-ßig