L alkarreAusi^ - oderschwerver zuin derlfaumie ÄVpenstl-nglandElch-großerluöbesr auch! Form. deH»n iviHauycystaLcS vier-fungenzurück-, wirdes Ge-Licht-en; s
besitztsselheliordert,n derZusatzi'l desgastent der
Nach
Salz (Sttoritiarierden,). 21z
Nach Bau quelin enthalten ioo Theiledieses Salzes:
46 Schwefelsäure,
54 Strontianerde,
ioo.
Nach Kirwan, Klaproth, Clayfield,Henry: *
4s Schwefelsäure,
58 Strontianerde,
ioo.
Nach Stromeyer:
43 Schwefelsäure,
57 Strontianerde.
ioo.
20 ) 'Masscrble^saurcs Strontianerden-salz, molybdansaures Gtrontianerdensalz,wasserbleysaures Srrontiansalz, rvasserbley,saure, molybdansaure Strontianerde; 8 tron-liariL iViol^bässnisn; Fr. lVlol^bclÄts äsÄrontinns. Nach Meyer sollen sich beide Be-standtheile zu einem unauflöslichen Salze verbinden.
s») Weinsteinsaures Gtrontianerdensalz.weinsteinsaure Strontianerde; LrrorniÄnn rar-tsricn; Fr. lartrns äs Htrontisüs. Hope hatdieses Salz zuerst dargestellt, nach ihm hat Vau-quelin die Eigenschaft desselben. genauer unter-sucht. Man erhält dasselbe auf dem Wege derdoppelten Wahlverwand'schaft und auch durch un-mittelbare Verbindungen, das heißt, indem maneine Auflösung der salpetersamen Strontianerdemit der des Weinsteinsauren Kali vermischt. Esbildet sich ein schwacher Niederschlag, der aber,durch Umrährung der Flüssigkeit, von dieser größ-
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