Salz (Streck»-). Salz (Süßerbett,). 2x5
Kkaproth und Wolff, chemisches Wörterbuch, 5r Bd.^S. 532.
Iohn's Wörterbuch der allgem, Chemie, 4ter Bd./,2 te Abtheil., S. 53 1 .
- 3 ) Zuckersaures Str-nrianerdensalz, f.kleesaures Strontianerdensalz, oben, S.
20Ü.
Salz (Guccin»), eine Benennung, welche John demB e r n st e i n sa l z e giebt, s. dieses, Th. 1 33 , S. 269.
— (Sud-), fl Siedsalz, oder Salz (Sied-)^oben, im Register,
— (Güßerden-), Berz-llerdensalz, Ghkinerden-salz. Aus der Verbindung der Süßerde mit denSäuren, entstehen folgende Salze:
r) Bernsteinsaores Güßerdensalz, bern-fteinsaure Beryll-, Gl^kin- oben Süßerde;6!^k.ina succimea; Fr. LneeinLts äs Ol^llins.Man erhält dieses Salz auf dem Wege der dop-pelten Wahlverwandschaft. Es bildet nach Ecke-berg ein im Wasser unauflösliches weißesPulver.Iohn's Wörterbuch der allgem» Chemie, 4 ter Vd.^rste Abtheil., S. 299.
2) Lhrsmsaures Güßerdensalz, chrom-faure Beryll-, Gl^kin- »der Güßerde; 6l^-kins cbromica; Fr. LürnmÄts äs 61 /kins.Dieses Salz erhielt John durch Auflösung derkohlensauren Säßerde. Die Auflösung hat einegelbe Farbe und krystallisier nicht. Die dreifacheVerbindung von Chromsäure, Schwefelsäure undGlykin, ist gleichfalls sehr auflöslich und krystalli-sier dendritisch.
Iohn's Wörterbuch der allgemeinen Chemie, isterBd., S. - 73 .
3 ) Essigsaures Güßerdensalz, essigsaure
Beryll-, Glykin - oder Güßerde; ues-
ricu; Fr^ ^estLts äs 61 /^ius. Die Säßerde
O 4 wird