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Hundert und vier und dreissigster Theil, welcher die Artikel Salz (Magnesium) bis Salzquellen enthält.
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Salz (Süßerden,).

zurück, wenn sie im wässerigen, kohlensauren Am,monium aufgelöst worden ist und hierauf das Am-monium durch Destilliren oder Verdunsten entferntwird. Die kohlensaure Säßerde hat die Gestalteines feinen, leichten, weichen Pulvers, welches sich,gleich der Talkerde, fettig anfühlen läßt. Sie hatferner keimn Geschmack, wird an der Luft nichtverändert und ist im Wasser nicht auflöslich, selbstwenn dasselbe mit Kohlensäure geschärft ist. Inder Wärme wird sie zersetzt und verliert 4 o bis47 Prozent, welche Wasser und Kohlensäure sind.

Klaproth's Beiträge, ister Bd., S. 9; 3 ter Bd.,S. 262.

Vauquelin, in den ^.rinnles cku Lkus. cl'liiLk. riatur.

1. XV.

6 ) PPosphorsaures Güßerdensalz, phos-phorsanre Beryll-, Glykin- oder Güßerde;61 /lcinn Fr. kkogxbnts äs 61 y-

leins. Dieses Salz, welches von Vauquelinzuerst dargestellt worden ist, erhält man auf demWege der doppelten Wahlverwandschaft, wenn maneine Auflösung des Phosphorsauren Natrums, wel-ches keinen Ueberschuß der Basis enthalten darf,in eine Auflösung der Sußerde in Schwefelsäure,Salzsäure oder Salpetersäure schüttet; worauf so-gleich dieses Salz, als ein häufiger, dem Anscheinenach schleimiger Niederschlag zu Boden fällt.Wird dieser Niederschlag zur Trockne gebracht, soerhält man ein weißes geschmackloses Pulver, wel-ches im Feuer nicht zersetzt wird, bei einer erhö-hten Temperatur schmilzt, vor dem Löthrohre zueinem durchsichtigen Kügelchen fließt, und auchnach dem Erkalten seine Durchsichtigkeit behält.

An der Luft meibt dieses Salz unverändert;im Wasser ist es auflöslich, eö sey denn, daß das-selbe durch Phosphorsaure geschärft wurde; es

O 5 scheint