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Satz (Süßerden,).
scheint demnach, nach Klaproth, eine'saure phos-phorsaure Beryll- oder Sußerde zu geben; alleinman weiß nicht, sagt John, ob dieses Salz kry-siallisirbar und selbständig ist.
Von der Salpetersäure und Schwefelsäurewird die phosphorsaure Sußerde zersetzt; auch ge-schieht dieses von der Salzsäure, jedoch etwasschwieriger, als von den beiden genannten Säuren. "Alle Alkalien und Erden, mit Ausnahmeder Alaunerde, Zirkonerde und Kieselerde entziehendiesem Salze die Säure.
Lüsterne ckss coirrioissanees cbimigues, Vol. III,
. p. 471 . Auszug von Friedrich Wolff, istex Bd.,
S. äl7.
Klaproth und Wolff, chemisches Wörterbuch, 4terBd., S. ?5 u. f.
John's Wörterbuch der sllgem. Chemie, 3tex Bd.-,
- S. 209.
7) Salpetersäure» Güßerdensalz, falpe-tersaures Beryllerdensalz, salperersaure Be-ryllerde, f. den Art. Salpeter (Beryll-), Th.i3r, S. 556.
8) Galzsaures Güßerdensalz, salzsaureBeryll-, Glykin- oder Güßerde; OlyleinLrnuristicz; Fr. lVluriats äs Oiyllins. Die Be-ryll- oder Säßerde verbindet sich leicht und biszur Sättigung mit der Salzsäure, zu einem säß-sb'.neckenden, luftbeständigen Neutralsalze, welchessich im Wasser und Alkohol auflöset. In derWärme läßt es leicht einen Theil Säure fahren,indem es sich in ein basisches Salz umwandelt;bei vermehrter Hitze wird es vollständig zersetzt.
Vauquelin, im lourn. cks kllrumacle, blo. XVI,p. 179.
Klaproth und Wolff, chemisches Wörterbuch, 4teeBd., S. 471 .
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