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Hundert und vier und dreissigster Theil, welcher die Artikel Salz (Magnesium) bis Salzquellen enthält.
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Salz (Merttdetil). zzs

sauren Süßerde. Die Farbe der Krystalle istblaß amethystroth, welche Farbe, nach Ecke b er g,von einer geringen Beimischung von Manganes-opid herkommen soll.

Das specifische Gewicht dieses Salzes be-trägt 2,791. Bei einer Temperatur von 6c» Gr.Fahr. sind zur Auflösung dieses Salzes wenig-stens 20 Theile Wasser erforderlich; auch heißesWasser löset eine nicht viel größere Menge auf.In der Glühhitze wird die schwefelsaure Ptter-erde zum Theil zersetzt. Nach BerzeiiuS ivirddieses Salz durch das Glühen und durch atzen-des Ammonium in basisches Salz verwandelt.Nach eben demselben Chemisten giebt es mit schwe-felsaurem Kali ein Doppelfalz, welches schwererauflöslich ist, als das einfache Salz, leichter auf-löslich aber, als'das dreifache Cereriumsalz, wor-auf sich die Scheidung beider gründet.

Die Kleesanre, das blausaure Kali und derAufguß der Galläpfe! verursachen in der Auflö-sung dieses Salzes im Wasser einen Niederschlag.Die Alkalien im kaustischen Zustande scheiden dieBasis dieses Salzes ab und lösen sie, schenn sieauch im Uebermaaß zugesetzt worden, nichk wiederauf. Das kohlensaure Kali und Natrum zer-setzen die Auflösung dieses Salzes gleichfalls; bereinem Uebermaaße jener Alkalien erfolgt eine Wie-derauflösung des Niederschlages.

Klaproth und Wolff, chemisches Wörterbuch, 4 terBd., S. 721.

i3) Weinfteinsaures Nttererdensalz, wein«steinsaure Ntrererde; ä 5 ttriL tartLrics; Fr.Isrtrit« ckästtria. Nach Klaproth fällt dasweinsteinsame Kali aus der Auflösung der Ptter--

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