Salz (Zimmetbltirneti-). S^lZ (Zink-). Z4k
sind. So giebt es auch einige Salze, welche ander Lust zerfließen oder doch sehr feucht werden,obgleich sie eigentlich fest und nicht zerfließbarsind. Hierher gehört zum Beispiel das Steinsalz,wovon man selten ganze Stücke in Kabinettenaufbewahren kann, wenn sie nicht mit großerSorgfalt vor der Berührung der feuchten Lustbehütet werden.
GalzZimmerblumen-), Cassia-Blumensalz; (üa-Ivx E 38 S .>36 cezäanicas, Man zerstoße, nach D.Trommsdorff, ein halbes Pfund Zimmtblumenin einem Mörser und destillire sie hierauf in einerBlase. Von dem zuerst übergehenden Wasser»welches milchweiß aussieht, thue man ungefähr ^Pfund besonders, in ein Glas und lasse es, gutverwahrt, ein halbes oder ganzes Jahr ruhig aneinem sicheren Orte stehen, so wird man, nach Ver-,lauf dieser Zeit, am Boden des Glases hin undwieder Sternchen von angeschossenem krystaüisirtemZimmtsalze finden. Das darüber stehende Wasserist schwächer geworden; allein das Salz Hat einensehr süßen, stechenden Zimmtgeschmack.
D. Trommsdorff, in den Akten der ChurmaynzifchenAkademie der Wissenschaften zu Erfurt, vom Jahre1776, S. 77.
Almanach für Scheidekünstler und Apotheker, aufdas Jahr 1786, S. 17.
— (Zink-), Zinksalze. Aus der Verbindung desZinks, sowohl in metallischem, als oxidirtem Zu-stande mit den verschiedenen Säuren entstehen fol-gende Salze:
i) Ameisensaures, ameisensäurehaltigesZinksalz, ameisensaurer Zink; Lancurn kormi-eatum; Fr. 8«1 lorrniain- äs 2 inc, kormieatsäs 2ins. Nach Arvidson löset sich der Zink
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