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Hundert und vier und dreissigster Theil, welcher die Artikel Salz (Magnesium) bis Salzquellen enthält.
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394 Salz (Zinn.).

Menge beider Salzaufiösungen, jede mit soa Thei-len Wassers und schüttet sie auf einmal zusam-men. Der sich bildende Niederschlag wird mitWasser ausgelaugt und getrocknet. Man benutztden blauen Carmin zur Miniatur- und Gouasche-Malerey.

Ilsemann, in Crell's chem. Annalen, ister Bd.,S. 407.

Richter, über die neueren Gegenstände der Chemie,Ltcs St., S. 97 u. f.

27) Weinstemsaures Zinnsalz, Weinstein-saures Zinn; Ltarmurn tarMrieuin 8. Mlwri- !LÄtam; Fr. I3rrrit6 ck'kwia. Nach von Päckenwirkt die Weinsieinsäure nicht auf das metallischeZinn; allein es ist möglich, daß sich der durchAlkali gefällte Zinnkalk oder das Zinnoxid in solcheauflöset, da der gemeine Weinstein von diesemOxide, wenn er nämlich in die siedende Auflösung idesselben eingetragen und nachher noch digerirt iwird, etwas auflöset. Die abgegossene, klare. Flüs- jsigkeit schmeckt nicht mehr sauer und wird ver- ?mittelst des Alkali'ö gefällt. Beim Abdunsten ^schießt ein auflösliches, luftbeständiges Salz in ^Nadeln an, welches aber nur ein mit Zinnoxid ^Verbundener Weinstein oder tartarisirter Weinsteinseyn kann. Das meiste eingetragene Zinnoxid 'fällt zu Boden und wiegt nach dem Aussäßen !und Abtrocknen mehr als zuvor, so daß solcher wohletwas Weinsteinsäure angenommen haben kann.

Läßt man nach Därande Blattzinn odersogenannten Stanniol mit gemeinem Weinsteinund Wasser sieden, so erhält die durchgeseiheteFlüssigkeit von zugesetztem Ammonium eine Opallfärbe und setzt einen geringen Niederschlug ab.

Uebrl-