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Sah (Zirkonerde»-).
UebrigenS ist das Verhalten der Weinstein-same gegen das oridirte Zinn noch nicht gehöriguntersucht worden.
Wenzch von der Verwandschaft der Körper, S., 3o4.
Dürande, in de Morveau's Ansangsgründe der Che-mie, 3ter Th>, S. 69 .
28) Zirronensaures Zinnsalz, zirrsnensau-res Zinn; d>tannum aitrionm 8. citrstnm; Fr.C,irr,tt6 ckstuin. Nach Wenzel'ö Erfahrungengreift die Zitronensäure das Zinn nur in der Ober-fläche an, so daß sie an ihrem Gewichte keinenAbzug erleidet; auch die Alkalien schlagen ausder über dieses Metall digerirten gemeinen Zitro-nensäure nichts nieder, und auch von der krystal-lisirten Zitronensäure hatScheele ausdrücklich an-gezeigt, daß sie darauf nur wenig Wirkung äußere.
29) Zuckersaures Zinnsalz, s. kleesauresZinnsalz, oben, S. 877.
Salz (Zrrkonerdcn-). Mit der Zirkonerde verbin-den sich verschiedene Säuren, und geben damitfolgende, bis jetzt untersuchte Salze:
i) Essigsaures sirkonerdensalz, essig-saure Zirkonerde; Lirconin ucslieu; Fr. H-L6-täte cke Ciraons. Die Essigsäure loset nur dieaus ihren Auflösungen frisch gefällte und nochfeuchte Zirkonerde auf. Die Auflösung krystalli-sier nicht, sondern bildet, bis zur Trockne verdun-stet, ein Pulver, welches keine Feuchtigkeit ausder Luft anzieht. Sie hat einen adstringirendmGeschmack, ist sowohl im Wasser, als Alkoholauflöslich, wird in der Hitze, jedoch nicht so leichtals die essigsaure Alaunerde, zersetzt, und vonallen Alkalien und Erden zerlegt.
Klaproth und Wolff, chemisches Wörterbuch, rter
Bd., S. io 2 .