ZZ6 Salz (Zirksnsrdeti-).
2 ) Llußsames Zirkonerdensalz, s. denfolgenden Artikel.
3) Llußsp ach saures Zirkonerdensalz, fluß- ^
saures Zirkonerdensalz, fiußsparhsaure, fluß-saureZirkoner. ; enreoniÄ llnoiica; Fr.lrluars!cks Oreons. Man erhält dieses Salz auf dem IWege der doppelten Wahlverwandschaft in Form ^eines unauflöslichen Pulvers. !
4) Aleelaures, sauerkleesaures, zuckersau- !res Zirkonerd nsalz, kleesaure, sauerkleesaure!Zirkonerde; Liroonin oxaliea; Fr. OxZIarsäs Oraoos. Nach Vauquelin erhalt manldieses Salz in Form eines weißen Niederschlagt jindem man in eine Auflösung der Zirkonerde in 1Salzsäure, Kleesäure schüttet.
^Vnnales cle Qtiimik!. ^ ^XII, p. 2vz.
5) Kohlensaures Zirkonerdensalz, koh-lensaure Zirkonerde; Lirronis LIrbonicil; Fr.Csrdonats äs düraone. Vauquelin will dieVerbindung der Zirkonerde mit der Kohlensäuredadurch bewirkt haben, daß er die Auflösung die-ser Erde in Säure durch ein kohlensaures Alkali !fällte. Nach seiner Beschreibung iß diese Ver-bindung ein geschmackloses, weißes Pulver, wel- >ches, sobald es erhitzt wird, seine Saure fahren ^läßt, von den drei kohlensauren Alkalien autelestwird und mit ihnen dreifache Salze zu bilden >scheint. Die Bestandtheile dieses Salzes'sind .nach dem erwähnten Chemisten:
44.4 Kohlensaure und Wasser,
55.4 Zirkonerde, !
> 100 , 0 .
Klaproth fand, daß die aus Sauren durchkohlensaures Alkali gefällte Zirkonerde nur einen
sehr