Band 
Hundert und vier und dreissigster Theil, welcher die Artikel Salz (Magnesium) bis Salzquellen enthält.
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ZZ6 Salz (Zirksnsrdeti-).

2 ) Llußsames Zirkonerdensalz, s. denfolgenden Artikel.

3) Llußsp ach saures Zirkonerdensalz, fluß- ^

saures Zirkonerdensalz, fiußsparhsaure, fluß-saureZirkoner. ; enreoniÄ llnoiica; Fr.lrluars!cks Oreons. Man erhält dieses Salz auf dem IWege der doppelten Wahlverwandschaft in Form ^eines unauflöslichen Pulvers. !

4) Aleelaures, sauerkleesaures, zuckersau- !res Zirkonerd nsalz, kleesaure, sauerkleesaure!Zirkonerde; Liroonin oxaliea; Fr. OxZIarsäs Oraoos. Nach Vauquelin erhalt manldieses Salz in Form eines weißen Niederschlagt jindem man in eine Auflösung der Zirkonerde in 1Salzsäure, Kleesäure schüttet.

^Vnnales cle Qtiimik!. ^ ^XII, p. 2vz.

5) Kohlensaures Zirkonerdensalz, koh-lensaure Zirkonerde; Lirronis LIrbonicil; Fr.Csrdonats äs düraone. Vauquelin will dieVerbindung der Zirkonerde mit der Kohlensäuredadurch bewirkt haben, daß er die Auflösung die-ser Erde in Säure durch ein kohlensaures Alkali !fällte. Nach seiner Beschreibung iß diese Ver-bindung ein geschmackloses, weißes Pulver, wel- >ches, sobald es erhitzt wird, seine Saure fahren ^läßt, von den drei kohlensauren Alkalien autelestwird und mit ihnen dreifache Salze zu bilden >scheint. Die Bestandtheile dieses Salzes'sind .nach dem erwähnten Chemisten:

44.4 Kohlensaure und Wasser,

55.4 Zirkonerde, !

> 100 , 0 .

Klaproth fand, daß die aus Sauren durchkohlensaures Alkali gefällte Zirkonerde nur einen

sehr