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Hundert und vier und dreissigster Theil, welcher die Artikel Salz (Magnesium) bis Salzquellen enthält.
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Salz (Zitronensäure-).' 405

Schwefelsäure rechnen und diese mit 56 PfundWasser verdünnen. Vielleicht, erinnert John,sey es besser, den Zitronensaft mit salzsaurem Kalk,als mit kohlensauerm zu zersetzen, weil dadurch,nach Hildebrand, reiner zitronensaurer Kalk ge-fällt wird. Man kann übrigens auch den Zitro-nensaft mit Kali neutralissren, die Flüssigkeit mitBleyzuckerauflösung zersetzen und aus dem sich ge-fällten zitronensauren Bley die Saure vermittelstSchwefelsäure trennen.

Die Krystalle der Zitronensäure sind Pris-men mit rautenförmigen Seitenflächen, welche un-ter Winkeln von i2o Graden und 60 Gradengegen einander geneigt sind. Sie sind auf beidenSeiten mit vier trapezoidischen Flächen zugespitzt;die Flächen der Zuspitzungen stehen auf den kör-perlichen Winkeln auf. An der Luft bleiben sieunverändert. Ihr Geschmack ist ausnehmend sauer.Um 100 Theile derselben aufzulösen, werden beieiner Temperatur von 54 Graden nicht mehr als?5 Theile Wasser erfordert; kochendes Wasser lösetzwei Theile davon, dem Gewichte nach, auf. DieAuflösung laßt sich einige Zeit in verschlossenenGefäßen aufbewahren, geht aber endlich in Fäul-niß über und wird zersetzt.

Wenn man i Quentchen von der aufbewahr-ten Zitronensäure in vier Unzen Wasser auflöset,so erhält man eine sehr reine und helle Feuchtig-keit, die wie der beste Zitronensaft genutzt swer-den kann. s

Setzt man die trockne Zitronensäure dem freienFeuer aus, so schmilzt sie, schwillt auf und stößteinen schwachen Dampf^auS, als Rückstand bleibteine geringe Menge Kohle. Unterwirft man dieseSäure der Destillation in verschleimen Gefäßen,

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