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Hundert und vier und dreissigster Theil, welcher die Artikel Salz (Magnesium) bis Salzquellen enthält.
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456 Salzarbeiter.

chen durch den Wind durch die Wände, folglichüber Bord der Soolkasten geworfen werden, da-her kann der Gradirer auch auf beiden langenSeiten der Wände gradiren. Die Soole wirdhier zwar nicht so hoch gradirt, als bei Zugluftund Winde, allein was ihr an Qualität abgehtwird wiederum an Quantität gewonnen.

Er muß ferner wo möglich bei trockner Luftgradiren und diese Operation bei stürmischem Wet-ter, wie schon oben bemerkt worden, einstellen.Trockne Luft kann mehrere wäßrige Theile aufneh-men, als wenn sie feucht ist; denn eine durch-streichende Luftschicht folgt hier immer der andernund jede nimmt die ihr in den Weg tretenden auf-gelösten Partikelchen des süßen Wassers auf undführt sie fort; daher wird die ziehende trockneLuft auch ein guter Zehrwind genannt. Ißdagegen die Luft feucht oder mit vielen wässerigenDünsten angeschwängert, so kann sie wegen ihrerbereits eingenommenen Sättigung nicht mehr soviel wässerige Theile aufnehmen und fortführen,als bei entgegengesetzten Verhältnissen. Daher istes auch einleuchtend, daß der Gradirprozeß beitrocknem Sommer weit fruchtbarer an erwünsch-tem Erfolg seyn müsse, als im Frühjahr und imSpäthherbst, wo starke Nebel die Atmosphäre aus-füllen und eine fühlbare Feuchtigkeit verbreiten.

Wenn die Winde von der einen Seite be-trachtet, auf die Gradirungsoperation Vortheilhastwirken, so können sie auch wieder von der andernSeite den größten Nachtheil herbei fähren. Die-ser Nachtheil entsteht durch die Sturmwinde, welchedie herabtröpfelnde Soole durch die Gradirwändereißen und sie über Bord werfen. Es ist dahernöthig, daß der Gradirer bei dergleichen Winden,