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Hundert und vier und dreissigster Theil, welcher die Artikel Salz (Magnesium) bis Salzquellen enthält.
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.Salzquelle.

Läneburg, Hat acht Salzquellen, die wenig-stens in Deutschland,, die reichste Soole geben;denn diese ist, wie sie aus dem Brunnen kommt,22löchig.' Sie wird, sogleich wie sie geschöpftworden, ohne Gradirung in bleyernen Pfannenversotten. Von 54 Kochen, waren im Jahre1781, nach Beckmann, nur 25 , nach C. Langs--dorf aber 3 o im Gange, und eine Menge Soolemußte unbenutzt nach der Ilmenau stießen.

Die Sülze in Läneburg ist eine der ältestenSalzsiedereyen Deutschlands und versiebet die edelsteSoole. Läneburg hat zwei Soolenbrunnen, deneinen ^ auf der alten, den andern auf der neuenSülze. Jener liefert in s 4 Stunden mehr als1200 Ophoft Soole. Der Soolenbrunnen aufder alten Sülze liegt in einer beträchtlichen Tiefe.Er besitzt eigentlich drei verschiedene Quellen, diealle drei in einem Gypsflöße abgesenkt sind, undin langen Schachten das Salzwasser bis zu einemund demselben Sumpfe führen. Die eine Quelle,die Kraftader genannt, ist sehr reich an Salz,die zweite geringer und die dritte hat den gering-sten Salzgehalt. Man hat alle drei vereiniget.Die Soole wird durch ein Pumpwerk in dieHöhe gebracht und durch eine Röhrenleitung theilsin die Salzkothen vertheilt, größtenteils aber derIlmenau, wie schon oben erwähnt, und durchdiese der Elbe und dem Meere zugeschickt.

Ehemals wurde die Soole durch Menschen-hände zu Tage gefördert, jetzt wird dies aber durchein Kunstgestänge betrieben, das in einer weitenEntfernung hin durch die Räder einer. Mühlein Bewegung gesetzt wird.

Der Brunnen auf der neuen Sülze liegtgleichfalls in der Tiefe und in dem. nämlichen

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