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Hundert und vier und dreissigster Theil, welcher die Artikel Salz (Magnesium) bis Salzquellen enthält.
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646 Salzquelle.

Gypslager. Man fördert das Wasser bloß zuTage, um es fortzuschaffm.

Die Soole auf der alten Sülze ist wasserklarund i4löchig; sie wird ungradirt versotten. DieSoole der neuen Sülze ist wasserklar, sehr sal-zicht und ist nlöthig. Das Gewicht der Sooleaus der alten Sülze verhält sich zu dem Gewichtedes reinen Wassers wie 1,220 : 1. Das Ge-wicht der neuen Soole n: i,r 63 : 1.

Der Salzinspector Dommes, dem zu Endedes verwichenen Jahrhunderts die Untersuchungund Verbesserung dieses Salzwerkes aufgetragenward. fand bei genauer Untersuchung, daß dieSoole 36 bis 36 ^ Grad oder 9 bis 9/^ Lochim Pfunde, oder 28^ bis 28Z- Loth in hundertLothen Salz enthalte; also ein Gehalt, der demSättigungspunkte so nahe kommt, daß man ihnbei schwachen Sooken mit vielen Gradirungskosrenund großem Zeitverluste nicht erreichen würde.

Die Soole wird, wie schon oben bemerktworden, in kleinen bleyernen Pfannen versotten,deren jedes Siedhaus viere hat. Eine solchePfanne hat etwas über 4 Fuß in der Länge und3 Fuß in der Breite, sie fassen 320 Pfund, diein zwei Stunden bei Holz gahr gesotten werden.Das frische, den Tag vorher gesottene, Salz wirdzum Theil in den Weißledereyen verkauft; dasübrige kommt in die Magazine oder Räume.In diesen war noch vor wenigen Jahren Salzvorhanden, das ibo bis 200 Jahr alt war, undim Jahre 1^45 sollen schon 4 oo,ooo Tonnenvorräthig gewesen seyn.

In älteren Zeiten wurden- in Lüneburg jähr-lich 120,000 Tonnen oder r 4 , 44 o,ooo Himten

Salz