Salzquelle.
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Salz gesotten und verkauft. Der fünfte Theilvon dieser Saline gehört dem Landesherr» eigen-thümlich.
Nach Westrumb enthält die Soole deralten und der neuen Sülze in i. Pfund zu 32 LothKölln. Gewicht.
«Soole der alten Sülze.
Reines Kochsalz . 8 Loth - Quent. r 3 Gran
Bittersalz . . - — -
Glaubersalz . - — -
Selenit . . - — - -
Kalkerde . . - — - -
Harzstoff , . - — - -
l 3
36
27
8 Loth i Quent. 29^ Gran
Soole der neuen Sülze.
Kochsalz . . 5 Loth 3 Quent. 3 Gran
Bittersalz . — 34 —
Glaubersalz. . - — - -19z- —
Selenit . . - <— - — 17^ —
Harzstoff . . - — - — 4 —
5 Loch 4 Quent. i 4 § Gran
Im Jahre 1768 haben die sämmtlichenStadtphysici zu Läneburg auf höheren Befehl un-tersucht, wie sich die Güte des dortigen Salzesgegen das Hallische im Magdeburgischen, Men-dorsische, Frankenhausische und Bergische verhalte,und gefunden, daß das Lüneburgische ihnen vor-zuziehen sey, weil es den Scheffel besser fälle, wei-ßer sey, zumal das alte, und am größten und härte-sten von Krystallen, und daher am lockersten ist,auch, wenn eö einmal trocken geworden, am besten
Ss 4 trocken*)Lhemische Abhandlungen, IV, isteS Heft, 1793, S. 301,3vch -