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Hundert und vier und dreissigster Theil, welcher die Artikel Salz (Magnesium) bis Salzquellen enthält.
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Salzquelle.

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nigung gesehen wird; daher kommt es, daß dasSalz reiner und haltbarer ist. Es werden jähr-lich 20,000 Butten Salz gemacht.

Salzwedel, in der Altmark, hat zwischenAlt-Salzwedel und dem Amte Dambeck Salz-quellen, die aber nicht genutzt werden. Bei den-selben wachsen einige, in dieser Gegend sonst sel-tene Seep^anzen, z. B. L.sonroäon kchi Oon-vani, ^esrsr "Iripolirun, Irißloesiin maritimum,Lalioornia korbnosa, klnMLßo Loronoxns,Olaux mniittmA 8ro.

Sassendorf, in der Grafschaft Mark, auchSachsendorf, Sassendorp, Saötorp ge-nannt, hat ein beträchtliches Salzwerk, welchesschon 1287 von einer daselbst wohnenden Gesell-schaft Sälzer betrieben wurde, die ihren eigenenRath und Siegel hatten. Es gehört einigen Zwan-zig patricischen Familien in und um Soest, welcheSalzjunker, Salzbeerbte oder auch Herrenvon Sterne, nach dem Hause, wo sie sich rvöschentlich versammeln, genannt werden.

In den ältesten Zeiten hat das Salzwerkaus 5 Salzbrunnen oder Soidten bestanden, wor-aus in 49 ganz kleinen Pfannen gesotten wurdeund die sämmtlichen in Sassendorf bei der Quellewohnenden Sälzer besorgten ein jeder sein eigenWerk. Sie bauten das Versammlungshaus,Steemrik genannt und eine Kirche, worüber sienoch das Patronatrecht ausüben. Wegen derspäterhin häufig vorfallenden Befehdungen undUeberfälle begaben sich die Sälzer nach Soest,wo sie 1517 sich ihren jetzigen Versammlungsortbaueten und ließen das Werk durch Beamre ver-walten. Im Jahre 1612 schafften sie die 49 klei-nen Pfannen ab und führten dagegen das gemein-

schaft-