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Hundert und vier und dreissigster Theil, welcher die Artikel Salz (Magnesium) bis Salzquellen enthält.
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Salzquelle. 69z

Die Soolenqueüen daselbst sind zu allen Zei-ten gleich reich an Wasser und Gehalt, wenigstensfindet man an ihnen keine Spuren einer merklichenVeränderung, wenn nasse oder trockne Witterungeinfällt. Auch sind sie im Winter warm und wer-den dann zur Anschauung des Eises am obernKunstrade gebraucht. Wie viel die hiesigen Quel-len in einer bestimmten Zeit an Soole geben kön-nen, darüber fehlt es an Erfahrung, so viel ist in-dessen gewiß, daß gegenwärtig nur der geringsteTheil benutzt wird, der größte Theil geht mit derSchmalkalde weg, welches man in trocknen Zeiten,wenn dieser Fluß sehr klein ist, an mehrere Stellenbeobachten kann.

An Gäte sind die beiden Soolquellen sichvollkommen gleich, sind nach der Sookwaage 2lö-chkg, das heißt, 2 Loth im Pfunde zu 32 Loth.Eine Rheinische Kanne, über dem Feuer abge-raucht, enthält nur Loch; die fehlendenLoch sind Ocher und andere fremdartige Theile,welche sich während der Gradirung und in derSiederey absondem, die aber noch nicht chemischbestimmt sind.

Der alte Brunnenschacht stellt ein gleichseiti-ges Viereck vor, das im Lichten 16 Fuß hält undnur 1 r Fuß abgeteuft ist. Auf der Soole liegenstarke eichene Bohlen, zwischen welchen die Soolehervorbricht. ° Bis auf die Soole des Schachtsgeht eine lothrechte Röhre, in welche eine Seiten-röhre eingestoßen ist und den Anfang der Brun-nenleitung macht. Der neue Brunnenschacht wurdeanfänglich roFuß lang und 8 Fuß breit bis auf3 Lachter abgeteuft, da aber in dieser Tiefe dieTagewasser stark zudrangen, so war man gehalten,zwei achtzöllige Handpumpen in den Schacht zu

Xx 3 setzen,