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Hundert und vier und dreissigster Theil, welcher die Artikel Salz (Magnesium) bis Salzquellen enthält.
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Salzquelle. 695

genden Tagewasser in den Schacht zu leiten, damitman den Znüschenraum mit Letten verdammenkonnte; dann wurden wieder in die auf der Soolestehenden Röhren gebohrt, in die oben erwähntenRöhrenstücke aber und in die Löcher in dem Ge-brücke über dem Roste wmden Zapfen geschlagen,damit die Soole in den Röhren auf der Sooledes Schachtes in die Höhe zu steigen im Standewar. Die Pumpen wurden alle bis auf drei ivzöl-lige herausgethatt; auf jenes Gebräck wieder Säu-len von ^ Lachter gesetzt, und so weiter verfahren,wie oben beschrieben worden. So wurde nun vonß zu ^ Lachter fortgefahren und auf die Röhren,worin die Soole aufsteigt, andere gesetzt, bis aufs Lachter von Tage nieder, wo man den Schachtvon oben anfing. Die ganze Tiefe des Schachtsbeträgt 6^ Lachter. Ueber dem Schachte ist zurSicherheit des Brunnens und der Pumpen einkleines Brunnenhaus gehauet,

Die Soole wird aus diesem Brunnen, ver-mittelst der darin gelassenen Pumpen, in ein Ge-rinne von Holz zu Tage gefördert, worin sie biszum alten Brunnen hinlauft, und in die mitder Brunnenleitung verbundene Röhre einstießt,indem man mit einem Stöpsel den Anfluß desalten Brunnens hindert.

In dieser Brunnenleitung, welche 2080 Fußlang ist und aus Röhren von Tannenholz besteht,läuft die Soole in den Brunnensoolenbehälter.Diese Brunnenleitung hat 5 Ausgänge, welchemit Spunden verschlossen werden und welche manherausschlägt, wenn man den sich darin ansetzen-den Ocher herausnehmen will. Auf den Röhrenstehen in gewissen Entfernungen andere kurze Röh-

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