Salzquelle.
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auch über die aus Halle geholten zehn Pfannen-meister bei den zehn Pfannen gegeben. Ueberhauptwurden die Pfannen, Röhren und Körbe ausHalle geholt, der ehemalige Unternehmer des Salz-werkes George Krause dabei mit einem wö-chentlichen Gehalte von 6 Rchlr. 7 Gr. 7 Pf., >als Kunstmeister angestellt, und hierauf am igtenOctober 1718. mit dem Sieden der Anfang ge-macht. Von dieser Zeit bis Ausgangs December1713 wurden bereits i 53 Lasten 4 Tonnen Salz ^geliefert. In dem folgenden Jahre kam ein neuer ,Königlicher Befehl, solche Anstalten zu treffen, >daß jährlich i 5 oo Lasten geliefert werden konnten, jMan traf hierauf, unter der Direction des Land- !baudirectors von Creutz, des BaumeistersPritz- ^mann, mit Zuziehung eines Born- und Siede- ^Meisters aus Halle, Anstalten zur Vergrößerung !des Werkes bis auf r 4 Pfannen, und verwendetehierauf die Materialien des 1710 mit 2^00Rthlr. 7 Gr. Aufwand von Voigtel erbautten ^Koth- und Gradirhaufes. Noch während des !Baues langte wieder ein Königlicher Befehl an, wo- jrin aufgegeben war, so viele Pfannen anzulegen, ,daß nran jährlich s 5 oo Lasten sieden könnte. ^Die dazu angeordnete Commission erweiterte nun' das Werk bis auf 32 Pfannen, und außer dereinzigen Büfchelkunst und Nöhrenlektung wurdenoch eine andere Kunst mit zwei Leitungen zm 'größeren Beförderung der Soole errichtet. Nachmancherlei überwundenen Schwierigkeiten wurdeendlich dieses wichtige Werk mit einem großenKostenaufwand im Jahre 1714 vollendet, unddarim bis 1718 im Monat August gesotten. Unidiese Zeit erboten sich G. C. von Happe, dekMechamfm Leohdid Wd d?p Moctvr Medicinä