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Hundert und vier und dreissigster Theil, welcher die Artikel Salz (Magnesium) bis Salzquellen enthält.
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Salzquelle. 7Zt

ßer Hauptsiedebehälter, worüber ein Vorrathskastenund am Ende ein Roßkunstwerk mit einem Ver-tikaltrittrade und nöthigen Pumpen zur Erhebungder Siedesoole bis ins Bassin angelegt ist. Ausdiesem Bassin sind zwei Siederöhrenstrecken unterder Erde in alle Kochen geleitet. Das Bassinhängt auch durch eine zweite Hauptröhrenstreckean 600 Rheinl. Fuß lang und durch eine Reser-veröhrenstrecke mit dem letzten Gradirhause zusam-men, so daß die Soole von daher in den Siede-behälter hießen, ja sogar im Nothfall bis insSoolenbassin steigen und von hier, ohne weitereBeihülfe, in die, Siedepfanne laufen kann.

Die 8 Hauptmagazine, die durch obere Gangemit den Kochen verbunden sind, dienen zur Auf-bewahrung des gepackten Salzes und der vorrä-thigen Tonnen, bis zur Abschiffung. Die letztereerleichtert ein aus der Elbe abgeleiteter Kanal,welcher bis in die Mitte des Salzwerkes längsdemselben hingeht und seinen Ausfluß am Schlüssedes Salzwerkes in die Elbe hat. Auf diesemKanal wird auch das zum Betriebe des Salzwer-kes erforderliche Feuerungsmaterial ausgeschifft.

Zum ganzen Salzwerke gehört auch die so-genannte Burg, die Korbmacherey, 9 Ofsicianten-und 7 Kothenisten-Wohnungen, nebst einigen Ma-gazinen für Schiffahrt und Böttcherey.

Das Salzwerk hat seine eigene Jurisdiction,welche der jedesmalige Pächter und Entreprenneurverwaltet. Die Besorgung der Königlichen Offlcian-ten-Geschäfte gehört aber für das unter der Salz-direktion in Berlin stehende Salzamt zu Schonbeck.

Nach dem Contracte der Geheimen Räthinvon Gansauge wurden (1791) jährlich 18,000Lasten Salz gesotten und der. König bezahlte für

jede