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Hundert und vier und dreissigster Theil, welcher die Artikel Salz (Magnesium) bis Salzquellen enthält.
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7Z r Salzquelle.

jede Last ? 3 ' Rchlr Siedelohn, welches s 34 ,oosRchlr. beträgt, so wie derselbe auch noch beson-. ders die sämmtlichen Bau- und Reparaturkostenvorn Gradirwerke zu Salze und den Kochen zuSchönbeck trägt. Ueberhaupt kann man anneh-men, daß mehr als rooo Personen von diesemSalzwerke ihre Nahrung haben.

Schönfeld, nicht weit von Tärkheim, hakeine stark strömende ilöthige Quelle, die Vitriol,Alaun und Salpeter mit sich fährt. Das ehe-mals hier befindlich gewesene Salzwerk ist schonseit langer Zeit eingegangen und nichts mehr vonseinen Gebäuden vorhanden. Sonst würde sichvielleicht die Quelle bei gehörigem Baue stärkerfinden, wenigstens war sie noch im März 1627ungefähr r-Hlöthig.

Schöningen, Scheningen, im Wolftn-bättelschen, hat ein Salzwerk.

Schweidnitz, in Schlesien, eine kleineMeile von Fürstenstein, ist der einzige Ort, woman in ganz Schlesien Spuren. von Kochsalzfindet. Sonst hielt man ihn für einen Gesund-brunnen.

Soden, bei Frankfurt am Mayn, hat ilö-thige Soole und ein nur schlechtes Salzwerk.

Soden, am Vogelsberge, eine Stunde vonOrb, hat Quellen, die aber nicht benutzt werden.

Sohlen, im Magdeburgischen, hatte ehe-mals Salzwerke, allein im Jahre 1726 hörtendiese auf, indem die Soolbrunnen zugedeckt unddie Kochen nach Schönbeck verlegt wurden.

Soltdorf, im Amte Rödenberg, in derGrafschaft Schaumburg, hat Salzquellen. DasGradirhauö liegt an der Caspau, in der Masch,wo auch das Versieben geschieht.

Stas-