Salzquelle.
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förmigen Windzügen versehen sind. Die über,- 'siüfsige Hitze wird für die Salztrocknung durchSchlangengänge auf Trockenkammern benutzt.
Eine jede Pfanne liefert innerhalb sieben bisacht Tagen gewöhnlich 120 Körbe oder 60 Mal- ^ter Salzl Das Malter wiegt zwischen sZo bis !L4o Pfund KöÜn. Gewicht. Statt daß vor jr6 Jahren ungefähr 46 oo Malter verfertiget 'wurden, werden seit der Direction des Hm. Salz- !inspectorö Dommes 8000 Malter, etwa 17,000 jEentner Salz und darüber, erworben. Die Feue-rung geschieht mit Wasen, Wellen oder Reiöhvlzund Abfallklafter-Holz, welches aus dem Soümgekommt und auf 3 ^ bis 5 Stunden Entfernungangefahren wird, wofür allein an Inländer undNachbarn für Fuhrlohn ein Verdienst von 0000Nthlr. und darüber ertheilt wird.
Die Sälbecker Brunncnfoole enthält nach ^Trampel in 2 Pfunden oder 24 Unzen:
294 Gran Kochsalz,
26 — zersiießbares Salz,
10 — Gyps,
4 z — Kalk,i — Bittererde,
335EGran.
Sulz, im Elsassischen, 6 Meilen von Straö- ^bürg, hat l flöthige Soole, welche Alaun, Schwe- ^fel und Salpeter mit sich führt.
Sulz am Neckar, im Wirtembergifchen, hatseit langer Zeit ein Salzwerk. Im Jahre i 383haben Hans von Gerolzeck und seine Bruderdie Stadt nebst dem Salzbrunnen unter sich ver-theilt. Im Jahre 1567 hatte man i 4 Pfannen,wofür man im Jahr? 1570 vier andere aufstellte,
wozu