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Hundert und vier und dreissigster Theil, welcher die Artikel Salz (Magnesium) bis Salzquellen enthält.
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Salzquelle. 7Z7

wozu das Wasser aus dem Salzbrunnen durchein Kunstrad, nach der Angabe eines Schneidersgeführt wurde. Seit dem Jahre 1^35 ist dasganze Werk anders eingerichtet worden. Mangewinnt daselbst 22,680 Simri.

Sulz, im Weimarschen, hat gleichfalls einSalzwerk.

Sulzbach, zwei Meilen von Saarbrücken,Hat Soole, die Schwefel und Vitriol mit sich fährt.

Sälzdorf, Sülldorf, im Magdeburgi-schen, hat Soolquellen und ehemals ein Salzwerk.

Sülze, im Hannöverschen, drei Meilen vonZelle, in der Amtsvogtei Bergen. Die Sool-quellen, viere an der Zahl, liegen in einer Entfer-nung von 32 Fuß, in der Lage von Abend ge-gen Morgen. Sie quellen aus einem sandigenBoden, über dem Moorerde liegt, so wie die ganzeUmgegend moorichtes Land hat. Diese 4 Quel-len geben in 24 Stunden i 65 o bis 1700 Ku-bikfuß Soole, welche, im Durchschnitt gerechnet^in jedem Pfunde i Loth Salz hat, also etwasüber 3 löthig ist. Das Leckhaus, welches von denQuellen eine kleine Stunde und von dem Sied-hause ^ Stunde entfernt ist, ist 4 g 6 Fuß lang,die Wände 3 o Fuß hoch und die Soolkasten25 Fuß breit. Man hat zwei gleich große eisernePfannen, die 20 Fuß lang, 12 Fuß breit undi 3 Zoll tief sind. Die Feuerung geschieht mitTorf. Ehemals ward nur in den Sommermona-ten gesotten und die Ausbeute war yooo HuntenSalz, die auch sogleich verkauft und nicht aufae-schättet würden. Beim Sieden gebraucht mangar keinen Zusatz, man schäumt nur die Sooleab. Das Salz soll in der Güte dem Läneburgi-«veo. rechn. Enc. cxxxiv. Theil. Aa a schen