738 Salzquelle.
schen tzvrzuzrehen seyn. Das Salzwerk gchö«dem Landesherrn.
Sätze zu Läneburg, s. Läneburg, oben,S. 643 . Die Sätze zu Läneburg soll durch einSchwein entdeckt worden seyn und bis jetzt wirdnoch auf dem Rathhause dieser Stadt in einemkostbaren Glaskasten der Schiyken des Schwei-nes, welches das Salzwerk entdeckt hat, mit fol-gender in Gold eingegrabener Inschrift aufbewahrt:
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Von dem Kopenfahren, im ehemaligen Rit-terspiele bei dem Salzwerke zu Läneburg; s. Kö-penfahren> Th. 43 »
Sätze, im Mecklenburg-Schwmnschen, hatSlöchige Soole und ein beträchtliches durch Waitzvon Eschen und den Amtmann Koch sehr inAufnahme gekommenes Salzwerk.
Teuditz, iin Herzogthum Sachsen, hat Soole,die aus einem Schacht auf die Gradirhäuser ge-fördert wird. Der Gehalt der Soole ist hier stär-ker, als in Kosen, Artern und Därrenberg; auchwird hier Glauber- und Düngesalz gemacht.
Traunst ein, Gmunden am Trauner oderGmundner See in Ober-Oesterreich, hat eineSalzsiederey, auch hat die Stadt nicht nur dieFreiheit deö Salzhandels im Jahre i 34 o bekom-men, sondern ist auch der Sitz des landesfärstli-chen SalzamtS; s. oben, S. 609. Jährlich wer-den allein nach Böhmen 20,000 Eentner Salzgeführt»
Trau n-