766 Nschtrag zu den Salzen.
der Bernsteinsäure haben, sowohl im Wasser, alsWeingeist austöölich sind und bei der Destillationgrößtentheilö in Form durchsichtiger Prismen über-getrieben werden. Nur ein geringer Theil erleid«eine Zersetzung.
Das inaulbeerholzsaure Ammonium krystalli-sirt in langen schmalen Prismen.
Klaproth's Beitrage, 6r Bd., S. 186.
John's Wörterbuch der allgem. Chemie, 3 r Band,S. 29.
Das Salz des Feldahornsafkes, welches manmit diesem Salze verwandt glaubt, scheint, nachScherer'S mitgetheilten Nachrichten darüber, abernicht damit verwandt zu seyn.
Salz (mekonsaures) Mekonsäure, hinter Salz(Meer-), oben, S. 2, s. opiumsaures Salz,oder Salz (opiumsaures), weiter unten.
— (Mittel-), hinter mineralisches Laugen-salz, oder Salz (mineralisches Laugen-),oben, S. i; s. Th. i 34 , S. 2.
— (mohnsaures), Mohnsäure, s. opiumsau-res Salz, oder Salz (opiumsaures), wei-ter unten.
— (Molybdän-), s. Salz (Wasserbley-), wei-ter unten.
— (Nach-), hinter Salz (molybdansaures),oben, S. 2, nennt man dasjenige Salz in denSalzsiedereyen, welches sich nach dem ersten Aus-zuge noch in der Pfanne befindet. Man gewinntdasselbe, indem man von neuem Feuer macht, je-doch nicht so heftig, als das erste Mal,, dann dasVerdunsten, so wie denjenigen Prozeß wie daserste Mal fortsetzt, und hierauf das angeschosseneSalz auswirkt, welche Operativ» man auch denzweiten Auszug nennt.