Same
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selben'Erscheinungen, wie vorder erwähnten Be-handlung. Der Phosphor in der Fischmilch rührtdemnach nicht von der Zersetzung der phoöphorsaurenVerbindungen her.
Außer der phoshhorsauren Kalkerde und Talk-erde, welche in der Kohle enthalten sind, findet manin derselben auch phosphorsaures Natrum und phos-phorsaures Kali, die man durch Wasser ausziehenkann; auch enthalt sie Stickstoff; denn wenn sie mitKali geglühet wird, erhält man blausaureö Kali.
Das Wasser nimmt aus der Milch Eyweißstoffund Gallerte in sich. Kurze Zeit mit Fischmilch ge-kochtes Wasser zeigte keine Spur von phosphorsaureinAmmonium. Die Gallerte zeigte nach dem Ver-brennen und Kalciniren weder Phosphoressenz, nochPhosphorsäure, bloß phosphorsaure Kalk- und Talk-erde wurden durch Schwefelsäure aus der Kohleausgezogen.
Der im heißen. Wasser unauflösliche Antheilder' Milch gab nach dem Verkohlen auch keinphoöphorsau.res Ammonium an das Wasser ab;der Phosphor bleibt demnach mit dem Eyweißstoffeverbunden.
Der Alkohol entzieht der Milch eine gleichsamseifenhafte Substanz, welche ihm einen unangmeh-'nien Geruch und Geschmack ertheilt. Wird der Al-kohol destillirt, so wird die Flüssigkeit grünlich gelb,und wenn >er gänzlich abgezogen ist, so bleibt eineSubstanz zurück, welche im Geruch und Geschmackder Seife ähnlich ist. Die Seife enthält etwasphosphorsaures Alkali.
Die mit Alkohol behandelte Milch fühlt sichnicht mehr fettig an, sondern ist trocken und mager.Ihre Fettigkeit scheint demnach von einer Art thieri-schex Seife herzurühren.
Die Milch dxr Fische ist folglich ein thierischesP s PhoS-