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Hundert und fünf und dreissigster Theil, welcher die Artikel Salyquellenanyeige bis Samzde enth
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rathen, baß er Zeit, Mühe und Kosten auf einekünstliche Schwängerung des Samens verwende unddie- Felder zu düngen unterlasse,

AuS dem Angeführten wird man nun ersehen,welchen Werth man auf die Jmprägnation oderdas Einweichen oder Einquellen des Samens,besonders des Getreidesamens, legen kann, welchesmanche Landwirthe für durchaus unentbehrlich, an-dere aber, zu derselben Zeit, wieder für höchst ent-behrlich, ja für ganz überflüssig und unnöthig hielten.Beinahe mit jedem Jahre kamen, neue Vorschriftenüber diesen Gegenstand heraus, die aber immer inder Ausführung, wenigstens bei dem denkenden, ein-sichtsvollen Landwirthe, nie der Erwartung entspra-chen; bis endlich in den neueren Zeiten, wo man, asising den Ackerbau wissenschaftlich zu betreiben, diehierin herrschende Finsterniß ganz verschwand, undnicht mehr die Rede vom Einquellen des Getreidesmit Lauge oder Beize, um dadurch die Fruchtbarkeitdesselben zu vermehren, war.

Der erste Gedanke von dem Einweichen des jGetreides, kam wohl von dem Abwäschen desselben,welches man einigemal damit vornimmt, um die et-was angegangenen oder ausgehöhlten oder taubenKörner von den giften zu scheiden, weil die erstem,wie Schaum und ftnrath, auf der Oberfläche desWassers schwimmend bleiben, während die guten ge-haltvollen Körner, nachdem sie umgerührt worden,zu Boden sinken. Dieses ist auch noch jetzt die besteMethode, es zu reinigen; denn wäre es z. B. vollerStaub, so darf man es nur in einen etwas fein ge-flochtenen Korb schütten und Wasser darüber gießen,so. schlemmt letzteres den Staub mit fort.

Hierbei bemerkte man nun, daß wenn daö Ge-treide einige Zeit im Wasser liegen bleibt, es merk-lich aufschwillt und erweicht wird, woraus man

schloß,