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Hundert und fünf und dreissigster Theil, welcher die Artikel Salyquellenanyeige bis Samzde enth
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Same.

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Krankheiten zu schützen, denen es iin Stehen ausge-setzt seyn kann, wie es auch vor dem Fraß und derBeschädigung der Insekten zu bewahren. Diessind die bestimmten und richtigen Begriffe, nach de-nen das Auswaschen der Getreidekörner vorgenom-men werden muß.

Ist der Getreidesamen bloß von außen angefressen, so ist es möglich, dem Schaden durch ein et-was starkes Auswaschen abzuhelfen, in jedem andernFalle aber, hat das Uebel bis jetzt allen Hülfsmittel»der Kunst getrotzt und folglich wäre auch das Aus-waschen überflüssig.

Im Fall das Getreide bloß äußerlich angezo-gen oder angefressen ist, so wird eine starke Lauge,von Holzasche, deren Holz nicht geflößt worden, undfolglich noch seinen Gehalt besitzt, gute Dienste thun,wenn man ein wenig ungelöschten Kalk dazu setzt.Die Mischung geschieht nachfolgendem Verhältniß:20 Pfund Holzasche, 4o— 45 Kannen Regenwasiser und 2 Pfund ungelöschten Kalk auf ein MalterGetreide. Der Kalk wird erst dazu gethan, nach-dem die Asche auf einem reinen Tuch beim Feuer-gut ausgelaugt worden. Das Korn wird dann inKörbe gethan und mit dieser warmen Lauge begossenund gut umgerührt, dann auf einem luftigen Bodengetrocknet, oft umgewendet und hierauf sogleichausgesäet.

Ist aber das Getreide bis inö Innere angefres-sen, brandig und dumpfig, so kann es durch kein Äuö-waschen wieder zum Säen brauchbar gemacht wer-den. Man darf den Kalk nicht in zu großer Mengeanwenden, weil er sonst das Aufkeimendes Samenszurückhält.'.

Wer da glaubt, daß dmch solches Auswaschendas Korn vor dem Jnsektenfraße bewahrt wird, irrtsehr; denn, jeder praktische Landwirch kann solches

durch