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Hundert und fünf und dreissigster Theil, welcher die Artikel Salyquellenanyeige bis Samzde enth
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Same.

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Wenn man nun diese Thatsachen, die sich aufdie Beobachtungen berühmter Naturforscher gründen,'nicht leugnen kann, so dürfte man wohl den Schlußmachen, daß das Auöwaschen unter gewissen Umstän-den dem Getreidesamen schädlich ist, besonders wennes durch seiner Erweichung den Insekten zugänglichergemacht wird.

Gesetzt auch, das Einquellen des Getraidesa-menS sei nützlich; so hat uns die Erfahrung über-zeugt, daß der ganze Vortheil, den man daraus zie-het, bloß darin besteht, daß das Keimen des Getrei-des eher befördert wird, und daß man also bloß einPaar Tage gewinnt, die man bei ungünstigem Wet-ter im Frühjahr und Herbst hätte länger warten müs-sen. Dagegen kann man aber zuversichtlich behaup-ten, daß durch dieses Auöwaschen das Samenkornweder gestärkt noch vollkommen gemacht wird.

Bei dem einfachen Einquellen oder Auöwaschendes Samens, hat man folgende Punkte zu beob-achten.

1) Muß das Auöwaschen mit Regenwasser ge-schehen, oder in Ermangelung desselben mit anderemWasser, welches mit Mistjauche vermischt und gutdurcheinander gerührt wird.

2 ) Muß das Korn oder der Getreidesame nurso lange darin bleiben, bis die Spitze des Keimesdurchbrechen zu wollen scheint, aber noch nicht her-aus ist.

3) Darf das gequellte Korn nicht in ein zutrockneöi'Land gesäet werden, und wenn dies gesche-hen, so muß gleich darauf die Egge darüber geführtwerden, vorzüglich wenn das Feld der Wirkung desWindes oder der Sonne ausgesetzt ist.

4) Darf der Boden, in den man ein solchesimprägnirtes Korn säet, nicht mager seyn; denn derKeim, welcher hervorbrechen will- muß darin sogleich

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