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Same.
eine hinlängliche Nahrung ch'nden, sonst zieht er sichzusammen und wächst nicht gehörig auf.
- 5) In guten feuchten Thonfeldern gelingt dies igeweichte Korn am besten und liefert, wenn sonst ab !les dabei gehörig beobachtet worden, immer einenansehnlichen Ertrag.
Was nun die andern Methoden des Auswa-schenö anbetrifft, so ist die oben erwähnte mit Kalkund Asche die beste und einfachste; allein bloß umdas angefressene oder sonst angegangene Korn wiederzu verbessern. Alle weinigten, und noch weniger diegeistigen Flüssigkeiten oder gebrannten Wasser, tau-gen nicht zu dergleichen Laugen, worin Samen ein-geweicht werden soll. Man darf also weder demPlinius noch dem Virgil Glauben beimessen,wenn sie sagen, daß man das Korn in Wein einwei-chen soll. Bonner in seiner Abhandlung rüderden Nutzen der Blätter verwirft gleichfallsden Gebrauch geistiger Flüssigkeiten. Kr afrs Ver-suche, im nten Bande dxr Petersburger Akademie,beweisen, daß Getreide, welches in Branntwein, !Milch und Urin geweicht worden, gar nicht empor-wächst, und Hales behauptet eben dieses von demHonig. Oehlichte Substanzen hemmen gleichfallsden Wachsthum, indem sie die Poren des Getreidesverstopfen und solchergestalt den Nahrungsfast derErde verhindern, die organischen Theile zu entwickeln,welche bestimmt sind das Keimen zu befördern. Alleseifenartige Flüssigkeiten und diejenigen, welche mitKalk, Salz, Asche und Urin gemacht werden, sindnach Dühamelö Behauptung von geringem odergar keinem Nutzen, oder bestimmter ausgedrückt, siethun nur weniger Schaden, als die andern. Do- In a t, derDüh amelö Versuche sorgfältig wiederholthat, sagt, daß dergleichen Zubereitungen bloß kost-spielige und dem Getreide ganz unnütze Unterhalmn-> gen